Allgemein – Study Applied Sciences New Zealand https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/ Tue, 31 Mar 2020 23:08:58 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.4 COVID19 Update https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/covid19-update/ https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/covid19-update/#respond Tue, 31 Mar 2020 23:08:56 +0000 https://www.studyappliedsciences.co.nz/?p=16068 New Zealand has gone into Lock-Down-Mode on 26st March 2020. Everybody who is not "essential services" (i.e. hospitals, supermarkets, pharmacies), is working from home and required to stay home. All universities and tertiary providers have closed. All content is delivered online.  The Lock-Down period is initially planned for 4 weeks and will end on 23rd [...]

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New Zealand has gone into Lock-Down-Mode on 26st March 2020. Everybody who is not “essential services” (i.e. hospitals, supermarkets, pharmacies), is working from home and required to stay home. All universities and tertiary providers have closed. All content is delivered online. 

The Lock-Down period is initially planned for 4 weeks and will end on 23rd April 2020. It may be extended. 

Please refer to these website for updates on COVID19:

www.stuff.co.nz

COVID19 Update for Students

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Applied Management Studium an der Otago Polytechnic https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/applied-management-studium-der-otago-polytechnic/ https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/applied-management-studium-der-otago-polytechnic/#respond Sat, 08 Nov 2014 07:11:55 +0000 https://www.studyappliedsciences.co.nz/allgemein-en/applied-management-studium-der-otago-polytechnic-2/ Ihr studiert BWL, Tourismus oder einen anderes Studienfach im Bereich Wirtschaft? Dann seid ihr  beim Studiengang Applied Management genau richtig. Das College of Enterprise and Development befindet sich mitten auf dem Campus der Polytechnic und bietet zahlreiche Vorlesungen, wie allgemeine BWL und VWL,  Marketingkurse und Kurse, die sich bereits auf ein späteres Berufsfeld spezialisieren wie [...]

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Ihr studiert BWL, Tourismus oder einen anderes Studienfach im Bereich Wirtschaft? Dann seid ihr  beim Studiengang Applied Management genau richtig. Das College of Enterprise and Development befindet sich mitten auf dem Campus der Polytechnic und bietet zahlreiche Vorlesungen, wie allgemeine BWL und VWL,  Marketingkurse und Kurse, die sich bereits auf ein späteres Berufsfeld spezialisieren wie z. B. Events oder Tourismus.

Die Vorlesungen an des Applied Management Studiengangs dauern meist zwei Stunden und in der Regel belegt man vier Kurse pro Semester. Das heißt, man hat acht bis zwölf Stunden Vorlesungen pro Woche. Das mag erstmal wenig klingen. Es wird großen Wert auf selbständiges Arbeiten gelegt. Anstatt Skripte auswendig zu lernen, wird von den Studenten verlangt, selbst zu recherchieren und sich Wissen teilweise selbst zu erarbeiten. Die Vorlesungen sind meist Einführungen in das Thema oder dienen dazu Anregungen zu geben und Fragen zu beantworten. Von den Studenten wird dann verlangt, sich in der vorlesungsfreien Zeit weiter mit dem Thema zu befassen. Im Durchschnitt besuchen etwa 20 Studenten eine Vorlesung, wodurch viel in Gruppen gearbeitet wird. Das erarbeitet Wissen wird meist in Form von Essays, Präsentationen oder anderen Projektarbeiten bewertet. Im Gegensatz zu Deutschland, hat man in Neuseeland mehrere Abgaben unter dem Jahr, meist drei bis vier, die jeweils 20 – 50 % von der Endnote ausmachen.

Ich studiere in Deutschland Tourismus-Management und habe an der Otago Polytechnic folgende Kurse des Studiengangs Applied Management belegt:

Sustainable Tourism Practices:
In Neuseeland wird, besonders im Tourismus, viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. In der Vorlesung beschäftigt sich hauptsächlich mit neuseeländischen Firmen, die Nachhaltigkeit und die Werte der Maori in ihre Produkte eingebunden haben. Während des ganzen Semesters schreibt man einen Blog, auf dem man jede Woche einen Artikel zum Thema nachhaltiger Tourismus veröffentlicht.

Business Heritage, Culture and Sustainability:
ieser Kurs ist bei Austauschstudenten, die mehr über Neuseeland, seine Kultur und seine Geschichte erfahren wollen sehr beliebt. Man beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte Neuseelands und wie diese das heutige Neuseeland beeinflusst hat und wie es sich in der Zukunft weiter entwickeln wird. Besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung Dunedins, die einstmals reichste Stadt Neuseelands,  gelegt. Teilweise gibt es Überschneidungen mit den Kurs Sustainable Tourism Practices, da man sich auch hier mit touristischen Unternehmen und den Werten der Maori beschäftigt.

Marketing Planning and Control:
In Marketing Planning and Control erarbeitet man in einer Gruppe, bestehend aus drei bis vier Personen einen Marketing Plan für ein Unternehmen, dass man zu Beginn des Semesters gewählt hat.

Consumer Behaviour:
Der Meinung nach lehrreichste und interessanteste meiner Kurse war Consumer Behaviour. Dieser Kurs beschäftigt sich mit dem psychologischen Marketingaspekt. Nachdem man sein eigenes Konsumentenverhalten analysiert hat, entwickelt man eine Marketingkampagne für ein selbst gewähltes Unternehmen.

Das Hochschulsystem in Neuseeland ist ziemlich verschieden zum Deutschen. Aber ich habe den Eindruck, dass man sich das Wissen, dass man sich selbst erarbeitet hat, besser merken kann. Man hat zwar in Neuseeland unter dem Semester immer viel zu tun, dafür hatte ich am Ende vom Semester nur eine Prüfung, die nur einen geringen Anteil der Note ausgemacht hat.

Aber kommt doch nach Neuseeland und macht euch selbst ein Bild 🙂

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Warum in Dunedin studieren? https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/warum-dunedin-studieren/ https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/warum-dunedin-studieren/#respond Sat, 11 Oct 2014 05:49:54 +0000 https://www.studyappliedsciences.co.nz/allgemein-en/warum-dunedin-studieren-2/ Seitdem ich das erste Mal in Neuseeland war, stand für ich fest, dass ich gerne für eine Zeit in Neuseeland leben möchte. Und da ich Tourismusmanagement studiere, war ein Auslandssemester das naheliegendste. Aber welche Hochschule? Ich habe mich lange mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandergesetzt und schließlich die Otago Polytechnic in Dunedin gewählt. Ich habe mich [...]

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Seitdem ich das erste Mal in Neuseeland war, stand für ich fest, dass ich gerne für eine Zeit in Neuseeland leben möchte. Und da ich Tourismusmanagement studiere, war ein Auslandssemester das naheliegendste. Aber welche Hochschule? Ich habe mich lange mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandergesetzt und schließlich die Otago Polytechnic in Dunedin gewählt.

Ich habe mich für Dunedin entschieden, weil Dunedin eine typische Studentenstadt ist, die jede Menge Cafés, Shops und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten zu bieten hat. Außerdem ergänzen sich die Kurse der Otago Polytechnic gut mit meinem Studium in Deutschland. Unter folgendem Link könnt ihr euch die verschiedenen Studienprogramme anschauen und entscheiden, welche Hochschule am besten zu euch passt.

Ich heiße Nadine, bin 22 Jahre und studiere inzwischen seit fast drei Monaten in Dunedin. Nun möchte ich gerne meine Erfahrungen über das Studieren und Wohnen in Dunedin mit euch teilen.

Studium an der Otago Polytechnic

Da die Otago Polytechnic sehr praxisorientiert ist, wird viel Wert auf Gruppenarbeiten und Exkursionen gelegt. Die Klassen sind relativ klein, wodurch Professoren ihre Studenten meist beim Namen kennen.

Ich habe hier an der Otago Polytechnic vier Vorlesungen mit insgesamt zehn Stunden pro Woche. Jedoch muss noch zusätzliche Zeit für Projekte, Gruppenarbeiten, das Schreiben von Essays und das Vorbereiten von Präsentationen und ähnlichem eingeplant werden. Der Vorteil von den vielen Projekten unter dem Semester ist, dass man am Ende nur wenige Prüfungen hat und diese nur einen geringen Anteil von der Endnote ausmachen.

Auf das Wohl der Studenten wird an der Otago Polytechnic großen Wert gelegt. Die Otago Polytechnic bietet, teilweise in Verbindung mit der University of Otago, zahlreiche Services für ihre Studenten:

–          Kostenloses Fitnessstudio
–          Kostenloses Frühstück für Studenten
–          Mittagessen für Studenten für nur $ 3
–          Arztpraxis auf dem Campus
–          Beratung bei Problemen aller Art (schulisch, rechtlich, psychisch etc.)
–          Kostenlose Tutorials zum akademischen Schreiben
–          24 h Notrufnummer für Austauschstudierende
–          Großes Freizeitangebot mit zahlreichen Kursen und Ausflügen

Außerdem bietet die Otago Polytechnic zu Beginn des Semesters eine Einführungsveranstaltung inklusive Campus- und Stadtführung und hilfreichen Tipps für das Leben und Studieren in Dunedin.

 

 Wohnen in Dunedin

In Dunedin ist es relativ einfach eine Wohnung zu finden. Die drei beliebtesten Optionen sind WG-Zimmer, Studio Rooms und Homestays. Webseiten, wie z. B. Trade Me oder die Otago Polytechnic können einem helfen die richtige Unterkunft zu finden.

Ich selbst habe nach meiner Ankunft die ersten drei Nächte in einem Hostel geschlafen und mir Zimmer in verschiedenen Wohngemeinschaften angesehen und mich dann erst vor Ort für ein WG-Zimmer entschieden.

Im Allgemeinen gilt: Je näher an der Uni, desto mehr Party. In North Dunedin, dem Stadtteil in dem sich die Polytechnic und Universität befinden, leben hauptsächlich Studenten im ersten Jahr des Studiums. Wer Wert auf eine ruhige und saubere Wohnung legt, sollte lieber in einen anderen Stadtteil ziehen 😉

WG: Eine Wohngemeinschaft bietet zahlreiche Vorteile: man hat Gesellschaft, die Chance zusammen mit Neuseeländern zu leben und das richtige Studentenleben erleben. Im Winter gibt es jedoch einen entscheidenden Nachteil, da die Neuseeländer ihre Wohnungen gar nicht bzw. für deutsche Verhältnisse viel zu wenig heizen. Die Wohnungen sind selten wärmer als 15 Grad.

Studio: Wer ein warmes Zimmer möchte, sollte ein Studio Room in Betracht ziehen. Diese Option ist meist teurer, die Nebenkosten sind jedoch schon im Preis inbegriffen und somit muss auf eine warme Wohnung nicht verzichtet werden.

Homestay: Obwohl ein Homestay die teuerste Option ist, bringt er zahlreiche Vorteile. Man muss sich nicht selbst darum kümmern, sondern kann den Homestay von der Otago Polytechnic organisieren lassen, man hat Familienanschluss und das Essen ist inklusive. Der Nachteil ist, dass die Homestays meist außerhalb sind und da die Busverbindungen in Dunedin am Abend und am Wochenende eher schlecht sind, kann das problematisch sein.

Noch Fragen über das Studium in Dunedin? Dann hinterlasst ein Kommentar und ich beantworte sie gerne 🙂

Viel Spaß bei der Planung eures Studiums in Neuseeland und liebe Grüße aus Dunedin!

Nadine

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Wirtschaftspsychologie Studium am anderen Ende der Welt https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/wirtschaftspsychologie-studium-anderen-ende-der-welt/ https://www.studyappliedsciences.co.nz/en/allgemein-en/wirtschaftspsychologie-studium-anderen-ende-der-welt/#respond Sun, 05 Oct 2014 22:57:08 +0000 https://www.studyappliedsciences.co.nz/allgemein-en/wirtschaftspsychologie-studium-anderen-ende-der-welt-2/ Hallo mein Name ist Marlies, ich studiere Wirtschaftspsychologie in Wernigerode und werde das nächste Semester in Neuseeland verbringen. Im Februar heißt es dann: “Aufbruch ans andere Ende der Welt”, um ein spannendes Auslandssemester an der Otago Polytechnic zu verbringen. Schon als vor einigen Monaten Info-Veranstaltungen zum Auslandssemester stattfanden, war für mich klar, dass es ganz [...]

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Hallo mein Name ist Marlies, ich studiere Wirtschaftspsychologie in Wernigerode und werde das nächste Semester in Neuseeland verbringen. Im Februar heißt es dann: “Aufbruch ans andere Ende der Welt”, um ein spannendes Auslandssemester an der Otago Polytechnic zu verbringen. Schon als vor einigen Monaten Info-Veranstaltungen zum Auslandssemester stattfanden, war für mich klar, dass es ganz weit weg gehen soll und ein englischsprachiges Land war ebenso mein Wunsch. Als ich dann die Liste unserer Partnerhochschulen mit meinen Kriterien abglich, war meine Entscheidung ganz schnell gefallen – Neuseeland! Ich recherchierte über das Land und die Hochschule und meine Begeisterung wuchs immer mehr. Als dann im August eine vorläufige Zusage eintraf war ich überglücklich. Mittlerweile ist nun meine Bewerbung für das dortige Studentenwohnheim abgeschlossen, aber auch eine private Empfehlung habe ich nebenbei im Auge. Diverse Formalitäten wie Visum etc. sind allerdings noch ausstehend.

Die Hauptgründe für meine Entscheidung nach Neuseeland zu gehen sind natürlich,  dass es eine einzigartige Erfahrung ist im Ausland zu studieren, die einen jeden ungemein bereichert. Ich bin gespannt auf die neuen Kommilitonen mit ihrer neuseeländischen Mentalität. Es ist die Gelegenheit seinen eigenen Horizont zu erweitern und sich in einem neuen “fremden” Uni-Alltag zu integrieren und sich ein perfektes englisch anzueignen. Für meine persönliche berufliche Zukunft ist es ebenso wichtig Auslandserfahrung vorzeigen zu können, denn das erhöht die Jobaussichten ungemein.

Auf das Teilstipendium bin ich eher zufällig gestoßen und ich fand von vornherein die Idee super, meine eigene Auslandserfahrung mit anderen zu teilen, um die Beliebtheit Neuseelands als Austauschland zu erhöhen und ebenso der Otago Polytechnic. Auch Familie und Freunde sind so stets informiert, über das was man gerade treibt und wie das Studium läuft. Was die Studiengebühren anbelangt ist eine Ermäßigung um die Hälfte natürlich finanziell unendlich hilfreich. Aber die Investition in das Auslandssemester lohnt definitiv, denn die Otago Polytechnic hat einen ausgezeichneten Ruf, sie zählt zu den 500 besten Hochschulen der Welt. Auf dieses hohe Ausbildungsniveau lassen zahlreiche überaus positive Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschstudenten schließen, die ich mir durchgelesen habe.

Und last but not least – wer hat Neuseeland nicht auf der Liste seiner persönlichen Traumziele, eine einmalige Flora und Fauna sowie Anteile an allen Klimazonen, ein Paradies für Naturliebhaber wie mich.

Es würde mich freuen zukünftig weiter “Botschafter” Neuseelands und der Otago Polytechnic zu sein und euch auf dem laufendem zu halten! 🙂

Ka kite ano – bis bald!

 

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